Neue Schule, neues Glück – Einschulung an der Elisabeth-Strupp-Schule
„Ich stand hier am ersten Schultag, mit der Tüte in der Hand. Sah mich um, in deinen Räumen,
riesengroß und unbekannt …“ Dass es Rolf Zuckowski in allen Lebenslagen auf den Punkt bringt, wissen alle Eltern. Auch diese Zeilen beschreiben genau, was 151 neue Schülerinnen und Schüler während ihrer Einschulung an der Elisabeth-Strupp-Schule empfunden haben. Kommen die meisten von kleineren Grundschulen, hieß es am Dienstag zum ersten Mal, in der großen Aula in der großen neuen Schule zu sitzen und den ersten Schultag gebührend zu feiern.
Von neuen Schuhen, die vielleicht erst eingelaufen werden müssen, sprach Rektor Michael Neeb, der sich sichtlich freute, in so viele aufgeregte Gesichter zu blicken und begrüßte „seine Neuen“ von Herzen. Umrahmt von der Musikklasse 6a, unter der Leitung von Verena Porrmann, feierten Eltern und Freunde, Großeltern und Lehrerinnen und Lehrer den Beginn eines neuen Lebensabschnittes.
Die fünf neuen Klassen übernehmen Katja Herrmann (5a), Laura Halbhuber (5b), Katja Mieke (5c), Annika Wecke (5d) und Elena Altenhof (5e). Die Lehrerinnen riefen ihre neuen Schützlinge auf, die dann, mit von der Schule überreichten Schultüten, in den neuen Klassenräumen verschwanden.
Die erste Woche steht ganz im Zeichen des Kennenlernens der neuen Mitschüler, der neuen Schule und allem, was so dazugehört, wie Bushaltestellen, was ist mein Pausenhof und wo sind die Toiletten.
Versorgt wurden die Gäste von Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10, die selbstorganisiert Kuchen, Getränke und Leckereien verkauften, um die Abschlusskasse etwas zu füllen, stehen demnächst doch Studienfahrten nach beispielsweise Berlin oder Hamburg an.
